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Ihre Nr. 1 bei CNC-Bearbeitungszentren

Präziser & schneller arbeiten – schon ab Stückzahl 1

Aufgrund ihrer hohen Produktivität und Präzision, wenn es um komplexe Arbeitsschritte geht, sind CNC-Bearbeitungszentren auch in der Holzbearbeitung schon seit vielen Jahren Standard. CNC steht dabei als Kurzform für „Computerized Numerical Control“ und bezeichnet eine programmierbare, automatisierte Bearbeitungsmaschine, die in der Lage ist, Werkstücke auch sehr komplexer Formen mit höchster Genauigkeit herzustellen. Durch den hohen Automatisierungsgrad der Maschine benötigen Sie weniger Manpower bei der Bedienung und Steuerung des Fertigungsprozesses und der Qualitätskontrolle Ihrer Werkstücke. Informieren Sie sich daher jetzt über die vielseitig einsetzbaren CNC-Bearbeitungszentren von DR. KELLER, die Ihnen die Arbeit jeden Tag Schritt für Schritt erleichtern und dabei zu deutlich besseren wirtschaftlichen Ergebnissen führen.

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Wo sind CNC-Bearbeitungszentren einsetzbar?

CNC-Bearbeitungsmaschinen sind für eine anforderungsgerechte und effiziente Holzbearbeitung heute unerlässlich. Sie kommen deshalb in den verschiedensten Holzbearbeitungsbetrieben zum Einsatz, so z.B.

  • Innenausbau
  • Möbelbau
  • Badmöbelfertigung
  • Küchenherstellung
  • Fensterbau
  • Türenherstellung (Haus- und Zimmertüren)
  • Korpusbau
  • Laden- und Messebau
  • Objekteinrichtungen
  • Holzhausbau
  • u.v.m.

Deutlich höhere Produktivität durch CNC-Technik

CNC-Bearbeitungszentren von DR. KELLER sind mit 3- , 4- , 4 ½- oder 5-Achs-Ausstattung lieferbar. Bis zu 6 Seiten können in einem Durchlauf bearbeitet werden. Somit ist die CNC-Maschine ein Alleskönner auch für die anspruchsvollsten Fertigungsaufgaben und liefert durch Ihre Technologie perfekte Ergebnisse.

Aufgrund Ihres vielfältigen Einsatzes in der Holzbearbeitung lohnen sich die Anschaffungskosten der CNC-Bearbeitungszentren nicht erst bei größeren Stückzahlen. Schon ab Stückzahl 1 sind CNC-Bearbeitungszentren profitabel.

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CNC-Technik bis zu 12-mal schneller als konventionelle Bearbeitung

Gegenüber einer Einzelmaschinenfertigung z.B. im Korpusbau, sprich dem Bohren, flächig und horizontal, sowie Nuten, ist die Bearbeitung in einer Aufspannung mit CNC-Bearbeitungszentren ungefähr 3-mal effektiver. Sind weitere Arbeitsschritte erforderlich wie Fräsen, Formatieren, Fälzen, Schloßkastenbearbeitung, Ausschnitte, Schriftenfräsen etc., dann steigt die Effektivität bereits auf das 7-fache. Ist auch das Kantenanleimen, mit Abblasdüse, Verleimaggregat für Schmelzkleber, PU-, AirTec- und/oder Laserverleimung mit Bündig-, Radius-, Ziehklingen- und Flächenziehklingenaggregat gefordert, ist ein CNC-Bearbeitungszentrum sogar bis zu 12- mal schneller als bei einer konventionellen Bearbeitung.

Wie funktioniert das Arbeiten mit einem CNC-Bearbeitungszentrum?

Durch einen Barcode auf dem zu fertigenden Bauteil ist die genaue Einzelteilerkennung problemlos, und, bis hin zur vollautomatischen Roboterbeschickung und Abstapelung, prozesssicher zu gewährleisten. Konsolen der CNC-Bearbeitungsmaschine dienen als Basis der Werkstückspannung. Sie können manuell über Maßband, Laserfadenkreuz, LED-Positionsanzeige oder auch vollautomatisch maßgenau positioniert werden.

Einsatz von Saugern

Das gleiche gilt für die auf der Konsole zu fixierenden Sauger: Blocksauger mit 1-Kreis-Vacuum spannen das Werkstück und den Sauger auf die Konsole mit einem Kreislauf. Bei Saugern mit 2-Kreis- Vacuum wird ein Kreis für die Fixierung des Saugers auf der Konsole und ein separater Kreis zum Ansaugen des Werkstücks auf dem Sauger genutzt. Viele Arten von Saugern wie Schmalteilsauger, drehbare Sauger, Sauger mit Adapterplatte und Schablonenspanner oder mechanische Spanner sind auf CNC-Maschinen einsetzbar.

Tischsysteme und Beschicklösungen

Weiter Tischsysteme sind Rastertisch-, Nestingtisch- und Glatttisch-Systeme. Nestingmaschinen ermöglichen Verschnitt optimiertes Bearbeiten und Aufteilen von plattenförmigen Werkstoffen.

Die Maschinen können mit verschiedenen Beschicklösungen ausgestattet werden.

Beispielhaft zu nennen sind:

  • Manuelles Auflegen und Ausrichten des Werkstücks auf dem Rastertisch
  • Automatisches Einziehen und Positionieren des Werkstücks sowie Reinigen des gefrästen Nestes
  • Manuelles Beschicken eines Werkstückstapels auf den Hubtisch bis hin zum automatischen Etikettendruck auf dem Hubtisch.
  • Manuelles oder automatisches Beschicken des Werkstücks auf einer angetriebenen Rollenbahn.
  • Automatisches Beschicken (aus einem automatischen Lager) des Werkstücks auf der angetriebenen Rollenbahn mit automatischem Etikettendruck auf der Rollenbahn

Anbindung an Software zur Automatisierung

Um im Zeitalter des „IoT“ am Puls der Zeit zu bleiben, existieren weitere Ausbaulösungen, wie die Datenanbindung von Branchensoftware, die Übergabe von dxf- oder dwg- Dateien zur Weiterverarbeitung von Konturen oder die Möglichkeit der Informationsweitergabe der Maschinenzustände an die Bediener und Betriebsleiter durch Verknüpfung mit einer Technologieplattform wie z.B. „tapio“.

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung? Gerne sind wir für Sie da!

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